Wir verstehen es zwar nicht, aber von vielen Unternehmen wird die interne Kommunikation vernachlässigt. „Ist doch nicht wichtig“. Ist sie doch. Und wie!

Ein potenzieller Kunde betritt den Verkaufsraum. Er sieht das Ding seiner Begierde (beispielsweise ein Tablet), schnappt es sich und geht damit zur Kassa: „Die Hülle hätte ich gerne in schwarz“, teilt er dem Shop-Mitarbeiter mit. Der kann wenig mit der Aussage anfangen: „Ääääh, wir haben verschiedene Hüllen. Wollen Sie es preisgünstig oder hochwertig?“, fragt er nach. Der Kunde wirkt erstaunt. „Ich hätte gerne die im Prospekt versprochene und kostenlose Hülle in schwarz dazu.“ „Davon weiß ich leider nichts. Ich seh mal nach.“ Der Angestellte geht zu seiner Kollegin, doch auch die weiß nichts davon. Der Shop-Leiter befindet sich derzeit im Urlaub. Ärgerlich für den Kunden. Peinlich für das Unternehmen.

Szenenwechsel. Im Büro.

Meeting mit den Führungskräften in einem mittelgroßen Unternehmen: „Ich habe mit meinem Team nun die Daten erhoben und analysiert. Entschuldigen Sie bitte, dass es länger gedauert hat. War umfangreicher als gedacht. Hier ist aber nun unser Ergebnis“. „Lieber Kollege, warum haben Sie mich und mein Team nicht darüber informiert? Wir haben die Daten doch schon längst“. Ressourcenverschwendung.

Warum die interne Kommunikation so wichtig ist:

Jede(r) Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin eines Unternehmens (die Unternehmensgröße spielt hier nur eine untergeordnete Rolle) sieht sich in der Regel als Teil eines Teams, einer Community. Eine durchdachte, zielgerichtete und effiziente interne Kommunikation sorgt für ein besseres Arbeitsklima (reduziert die Fluktuation), optimiert Ressourcen, verbessert die Abläufe, sorgt für ein besseres Service und erhöht somit den Unternehmensgewinn.

Sie hätten gerne noch weitere Informationen zu der internen Kommunikation? Gerne! Einfach und unverbindlich Kontakt aufnehmen. Wir freuen uns.